Frauenmilch


Frauenmilch ist ein Oberbegriff von Muttermilch. Im Gegensatz zum Begriff "Muttermilch" impliziert er nicht, dass die menschliche Milch, mit der ein Säugling gefüttert wird, zwangsläufig von der biologischen Mutter stammt. Beispiele für die Gabe von Frauenmilch, die nicht zugleich Muttermilch ist, wären:
  • Eine Amme stillt ein Kind, dessen Mutter dazu nicht zur Verfügung steht (z.B. durch Tod, Krankheit oder Abwesenheit).
  • Ein Kind wird aus denselben Gründen mit der Milch einer Milchspenderin gefüttert, wobei die Milch mit einer Saugflasche verabreicht wird.
Hinzu kommt, dass die Milchbildung auch nur durch mechanische Reizung (Saugen) ohne vorangegangene Schwangerschaft einsetzen kann. Dies gilt nicht nur für Adoptivmütter, sondern wird auch vielfach von Großmüttern, älteren Schwestern u. s. w. berichtet. Der Milchfluss kann ebenso durch Saugen eines Partners (erotische Laktation) hervorgerufen werden.
 
Die Lieferung von Frauenmilch ist nach § 4 Nr. 17 Buchst. a UStG (neben menschlichen Organen und menschlichem Blut) von der Umsatzsteuer befreit.
 

Es ist ein immer mehr aufkommendes Thema. Welches sowohl im SM-Bereich als auch bei Stinos immer mehr an Interesse gewinnt.
Und nein, ihr seit nicht verrückt oder anders.......leidet an einem Mutterkomplex... es ist halt eine sehr interesse und sinnliche Sache, weil es doch was sehr intimes ist. Vorallem wenn man es geschafft hat, zeugt es von sehr viel Geduld und Disziplin.




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